n-tv Auslandsreport


seit 20 Jahren Qualitätsjournalismus

12.09.2017

Aktuell, authentisch, nah dran – seit 20 Jahren wirft der "n-tv Auslandsreport" mit Nadja Kriewald einen Blick auf Ereignisse und ihre Auswirkungen in der Welt und berichtet über Menschen und deren Schicksale.

Konstanter Qualitätsjournalismus Für den Auslandsreport zeigen Korrespondenten rund um den Globus bereits seit 1997 die Geschichten hinter den Nachrichten. Moderatorin und Redaktionsleiterin Nadja Kriewald selbst hat Reportagen in mehr als 50 Ländern gedreht. Dafür war sie u. a. mit einem Gerichtsschiff auf dem Amazonas in Brasilien unterwegs, hat die Überlebenden der sowjetischen Atomtests in Semipalatinsk in Kasachstan besucht und über das Schicksal der Kinderarbeiter in Haiti berichtet. In der Jubiläumssendung am 15. September meldet sie sich unter anderem aus Griechenland. Seit 1997 wirft der n-tv Auslandsreport einen Blick über den Tellerrand und erreicht damit regelmäßig Marktanteile von über 5 Prozent. Den bisherigen Spitzenwert erzielte die Sendung vom 4. Februar 2017 mit einem Marktanteil von 6,3 Prozent

Risikoreiche Reportagen

"Besonders erschütternd waren die Geschichten der missbrauchten Kinder in Kambodscha. Wir haben Fahnder bei ihrer Jagd auf Pädophile begleitet", so Nadja Kriewald. Skurril und irgendwie gruselig fand sie zudem die nächtlichen Drehs in den Katakomben von Palermo, als sie den Kriminalbiologen Mark Benecke dabei filmten, wie er die Mumien von Palermo untersucht. "Die gefährlichsten Situationen hatten wir im Irakkrieg und in Syrien", so Nadja Kriewald. "Wir haben dort immer wieder ein Krankenhaus in der Grenzstadt Azaz besucht, bis die islamistischen Al-Nusra-Milizen den Ort übernahmen und die Lage dort einfach zu brenzlig wurde."

Schwerpunkt Türkei

Bereits zweimal ist der Auslandsreport zudem nach Fukushima in Japan gereist, um zu sehen, wie es den Bewohnern dort nach der Katastrophe von 2011 geht. Kriewald: "Wir haben mit besorgten Müttern und einem kämpfenden Mönch gesprochen und standen vor der Atomruine. Unfassbar wie viel Radioaktivität weiter austritt und wie die Menschen trotzdem in der Nähe wieder angesiedelt werden sollen." Ein Schwerpunkt des Auslandsreports liegt seit Jahren auf der Türkei. Die Anfangsjahre von Recep Tayyip Erdogan, der Wirtschaftsboom, dann die Gezi-Proteste und die immer stärker werdende Zensur der Presse, der Krieg im Südosten gegen die Kurden, der Putschversuch im Juli 2016 – der " n-tv Auslandsreport" war vor Ort und berichtete über die Entwicklungen und Hintergründe.

Der "n-tv Auslandsreport"

Immer freitags um 17.30 Uhr 

Wiederholungen der aktuellen Folge jeweils samstags um 7.30 und 18.30 Uhr sowie sonntags um 9.30 Uhr

"n-tv Auslandsreport" – Jubiläumssendung am 15. September um 17.30 Uhr