VOX zeigt die 1. Staffel „Chicago Med“


ab dem 12. Mai um 21:15 Uhr als Free-TV-Premiere

29.03.2017

 

Jetzt erobert das dritte Spin-off der „Chicago“-Reihe Österreich!

Das neue Medical-Drama „Chicago Med“ zeigt den turbulenten Alltag in Chicagos größtem und modernstem Krankenhaus. Hier sind medizinische Notfälle und ethische Dilemmas an der Tagesordnung! Nur als Team können die acht Hauptfiguren bestehend aus Ärzten, Pflegepersonal und Krankenhausleitung die Herausforderungen im Chicago Medical Center meistern und dem enormen Druck im Kampf um das Leben ihrer Patienten standhalten. Mit vielen bekannten Gesichtern aus „Chicago Fire“ und „Chicago P.D.“ reiht sich „Chicago Med“ perfekt in das vom mehrfach Emmy-ausgezeichneten Starproduzenten Dick Wolf erschaffene Serienuniversum ein, das dann freitags vollständig bei VOX zu sehen ist.

Das erwartet die Zuschauer in der 1. Staffel des neuen Medical-Dramas „Chicago Med“

Der neue Unfallchirurg Dr. Connor Rhodes (Colin Donnell) muss sich schnell im aufregenden Klinikalltag des Chicago Medical Centers unter der Leitung von Sharon Goodwin (S. Epatha Merkerson) zurechtfinden. Dabei kommen seine unkonventionellen Behandlungsmethoden nicht bei jedem gut an. Vor allem sein Gegenspieler Dr. William „Will“ Halstead (Nick Gehlfuss) beäugt ihn kritisch – trifft aber selbst im täglichen Chaos auch nicht immer die richtigen Entscheidungen. Und auch der Rest des couragierten Teams muss sich beruflich wie privat schweren Herausforderungen stellen: Während die schwangere Dr. Natalie „Nat“ Manning (Torrey DeVitto) versucht die Trauer über ihren kürzlich im Militäreinsatz verstorbenen Mann vor ihren Patienten zu verbergen, lassen Dr. Ethan Choi (Brian Tee) die traumatisierenden Erlebnisse aus seiner Zeit als Arzt bei der Navy nicht los. Die junge Dr. Sarah Reese (Rachel DiPillo) muss hingegen erste Rückschläge im Krankenhausalltag einstecken und bei Krankenschwester April Sexton (Yaya DaCosta) bahnt sich eine Romanze mit einem nicht ganz unbekannten Feuerwehrmann an. Als „gute Seele“ der Notaufnahme weiß der erfahrene Chef der Psychiatrie Dr. Daniel Charles (Oliver Platt) auch bei schwierigsten Situationen im Team häufig Rat – und hilft den Ärzten durch seinen ganz besonderen Draht zu den Patienten.

Im folgenden Interview spricht Erfolgsproduzent und Executive Producer Dick Wolf über das neue Medical-Drama und das Besondere an der von ihm erschaffenen „Chicago“-Reihe:

Können Sie uns erzählen, wie sich das „Chicago“-Universum entwickelt hat?

„Chicago Fire“ war die erste Serie der „Chicago”-Reihe, aber es hätte auch genauso gut „Chicago P.D.“ sein können. In eigentlich jeder Folge von „Chicago Fire“ oder dann auch „Chicago P.D.“ wurden Verletzte ins Chicago Medical Center gebracht und dann habe ich schon mit Leuten gescherzt, dass jetzt noch eine Serie über die Notaufnahme fehlt. So kam es dann zu „Chicago Med“.

Was reizt Sie an der „Chicago“-Reihe besonders?

Es macht Spaß, an etwas zu arbeiten, das es so in der Fernsehgeschichte bis jetzt noch nicht gegeben hat. Wir haben mit „Chicago Fire“, „Chicago P.D.“ und „Chicago Med“ verschiedene Serien kreiert, durch die die Schauspieler sich nahtlos bewegen können. Sie können zwischen den Serien hin und her wechseln und das ist etwas sehr Aufregendes. Außerdem übt es auf Menschen eine große Faszination aus, wenn jemand tagtäglich etwas tut, das für viele absolut unvorstellbar wäre. Wer stellt schon täglich das Leben anderer über sein eigenes? Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter tun genau das, worauf andere keine Lust haben, wovor sie sich fürchten oder was sie als zu gefährlich erachten.  Hier geht es um wirklich heldenhafte Personen.

Was ist die Herausforderung daran, eine Krankenhaus-Serie zu produzieren?

Viele Zuschauer beziehen ihr medizinisches Wissen aus dem Fernsehen. Wir haben also eine gewisse Verantwortung. Mein Albtraum ist es, irgendwann einmal Anrufe von Ärzten zu bekommen, die mir sagen: „Was habt ihr da letzten Abend gezeigt? Das ist völliger Schwachsinn!“ Also ist es das Ziel des ganzen Produktions-Teams, den Zuschauern keine falschen medizinischen Ratschläge in der Serie zu vermitteln. Ich hoffe aber, dass die Zuschauer erkennen, dass es sich in „Chicago Med“ auch um tolle Geschichten mit großartigen Schauspielern handelt. Sowohl „Chicago Fire“ als auch „Chicago P.D.“ und „Chicago Med“ drehen sich außerdem um emotionale Werte, die die Menschen auszeichnen.

Das Interview, Biografien der Schauspieler und Rollenprofile finden Sie auch im VOX Pressezentrum.

Hintergrund

Produziert wird „Chicago Med“ seit 2015 von Universal Television in Zusammenarbeit mit Wolf Films für den US-Sender NBC. Dort lief von September 2016 bis Februar 2017 bereits die zweite Staffel des Medical-Dramas. Der mehrfach Emmy-ausgezeichnete Erfolgsproduzent Dick Wolf schafft mit der genialen inhaltlichen Verbindung seines „Chicago“-Serienuniversums, das komplett bei VOX zu sehen ist, ein in dieser Form einzigartiges Fernseherlebnis.

Ab dem 12. Mai 2017 zeigt VOX um 21:15 Uhr die erste Staffel des neuen Medical-Dramas „Chicago Med“ als Free-TV-Premiere und zum Start in Doppelfolgen.
Zuvor können sich die Zuschauer um 20:15 Uhr auf eine neue Folge der 4. Staffel „Chicago Fire“ freuen.

Ab dem 19. Mai ist dann mit „Chicago Fire“ (20:15 Uhr), „Chicago Med“ (21:15 Uhr) und „Chicago P.D.“ (22:10 Uhr) die komplette „Chicago“-Reihe bei VOX zu sehen.