Deutschsprachige Erstausstrahlung


n-tv blickt hinter die Kulissen des KGB

10.07.2018

Spionage, Kontrolle von Regimegegnern sowie die Bewachung von Mitgliedern der Partei- und Staatsführung. Der In- und Auslandsgeheimdienst KGB der ehemaligen Sowjetunion schreckt bis heute nicht davor zurück, Überläufer und Staatsfeinde zur Strecke zu bringen. Doch belastbare Beweise dafür gibt es meistens nicht. So konnte auch der Tod des ehemaligen russischen Spions Alexander Litwinenko im November 2006 nie aufgeklärt werden. n-tv ermöglicht in "Jagd auf die KGB-Killer" am 31. Juli um 22.10 Uhr Einblicke in die Einzelheiten des Falles.

180710 hinter die Kulissen des KGB 1437810

Was ist wirklich passiert?

Der Überläufer und Informant des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 Litwinenko wird am 3. November 2006 in ein Krankenhaus eingeliefert. Kurz vor seinem Tod entdecken die Ärzte, dass er mit Polonium verstrahlt wurde. Auf dem Sterbebett beschuldigt er den Kreml und wirft Wladimir Putin vor, ihn ausschalten zu wollen. Doch der russische Präsident weist alle Anschuldigungen zurück.
"Jagd auf die KGB-Killer" lässt Ermittler von Scotland Yard zu Wort kommen, die in der spannenden Dokumentation zum ersten Mal über die Details der Geschehnisse sprechen. Parallelen zum aktuellen Fall von Sergej Skripal sind unverkennbar.

"Jagd auf die KGB-Killer" am 31. Juli um 22.10 Uhr bei n-tv.